• Nachhaltigkeit

    Der vor 30 Jahren aufgeforstete Sekundärurwald

    Dieses Wasser erzeugt unseren Strom

    Als die Peru-Aktion die ehmalige Hacienda Yanachaga vor 30 Jahren kaufte, waren fast alle Berghänge kahl, weil die Vorbesitzer Brandrodung betrieben hatten – eine Unart, die leider auch heute noch vorkommt. Wir haben die Wälder wieder aufgeforstet und wer das ausgedehnte Gelände in Huancabamba heute besucht, staunt über den dichten Sekundärurwald, der sich in 30 Jahren entlang der Hänge entwickelt hat. Dies ist ein Beispiel für unser nachhaltiges Agieren.

     

     

     

     

     

     

    Da der Rio Yanachaga durch das Gelände der Hacienda  fließt und reichlich Wasser aus dem Nationalpark Yanachaga-Chemillen mit sich führt, sind wir in der Lage, mittels Wasserturbinen und Generatoren unseren eigenen Strom zu erzeugen. Hier und in Quillazú gibt es dank eigener  Wasserquellen auch selbsterzeugtes Trinkwasser.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Bei der Poduktion von Kaffee, Gemüse, MIlch und Honig setzen wir auf ökologischen Landbau und erhalten dafür regelmäig die Bio-Zertifikation.

    Wir hoffen, dass unsere nachhaltige Arbeitsweise auch ausstrahlt auf die Arbeitsweise der benachbarten Landwirte.